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Filmkritik

Der Hobbit: Eine unerwartete Reise

In Peter Jacksons letztem Werk "Der Hobbit: Eine unerwartete Reise" inszeniert er den literarischen Vorgänger zu J.R.R. Tolkien's Trilogie "Der Herr der Ringe".

Der Film handelt von dem Hobbit Bilbo Beutlin, der durch einen (für ihn eher unglücklichen) Zufall in ein Abenteuer mit 13 Zwergen und einem Zauberer verstrickt wird. Er soll dabei helfen, das Zwergenreich Erebor zu befreien und dessen Schatz von einem Drachen wiederzuerobern. Der Weg dorthin wird allerdings durch einen alten Feind von Thorin, dem König des Zwergenreiches,  erschwert.

Die filmische Umsetzung von Peter Jackson ist der erste von drei Teilen zu dem Top-Weltbestseller "Der Hobbit" nach  J.R.R. Tolkien. Dabei erzählt der Film die Vorgeschichte zur "Der Herr der Ringe"-Trilogie. Tolkien schrieb das Buch hierzu bereits 1937, schon 20 Jahre vor "Der Herr der Ringe" (ebenfalls von Peter Jackson verfilmt).

Von vielen Fans wurde er bereits sehnlichst erwartet. Am 28.11.2012 war es dann endlich soweit und "Der Hobbit" feierte seine Weltpremiere im Embassy Theatre in Wellington, Neuseeland. Zu der Weltpremiere wurde auch der Flughafen von Wellington und ein Flugzeug der Air New Zealand passend in Szene gesetzt. Ursprünglich sollte der Film nur zwei Teile haben, wurde dann jedoch auf einen dritten erweitert. Er ist zudem der erste Kinofilm, der in 48 Bildern pro Sekunde (High Frame Rate) gedreht wurde. Und auch in Sachen Kamera gab es eine Premiere: Erstmals wurde mit den neuesten, hochauflösenden digitalen Kinokameras, den Epic-Kinokameras des Herstellers Red Digital Cinema Company  gedreht. Und das mit gleich 48 Kameras, die wegen des 3D-Effektes meist paarweise eingesetzt wurden.

Fazit: Wer das Buch gelesen hat, erfährt im ersten Moment eine herbe Enttäuschung, da sich der Film eher grob an dem Buch orientiert, als das man es eine Verfilmung nennen kann. Wer das Buch jedoch nicht gelesen hat oder sich auf den Film einlässt, der hat viel Spaß an dem Film, der auch erzählt, wie Bilbo Beutlin "den einen Ring" fand. Der Film macht auch Lust auf den zweiten Teil ("Der Hobbit: Smaugs Einöde" ), welcher am 12.12.2013 seine Deutschlandpremiere in Berlin feiert. Der dritte Teil "Der Hobbit: Hin und wieder zurück" soll am 17.12.2014 in die US-amerikanischen Kinos kommen.

 

356 Wörter

DFBP 913
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6.12.13 22:52, kommentieren

Rezension

Practical Photoshop

Practical Photoshop ist ein Magazin für all jene, die Bildern mit Adobe Photoshop CS oder Adobe Photoshop Elements einen speziellen neuen Look geben oder gänzlich verändern möchten. Die Zeitschrift ist sowohl für Anfänger, als auch für Fortgeschrittene gut geeignet. Anfänger werden in kleinen, verständlichen Schritten eingeführt und Fortgeschrittene können neue Techniken, Tipps und Tricks kennenlernen und bietet zudem Anregungen und Inspiration für eigene Projekte.

Das Magazin Practical Photoshop wird alle zwei Monate als Sonderheft der CHIP Communications GmbH herausgegeben, gehört zum Hubert-Burda-Media-Verlag und beinhaltet interessante und kreative Themen auf 100 Seiten. In dem Magazin mit inbegriffen ist eine DVD mit Ausgangsmaterial, Video-Tutorials und auch Testversionen von einer Auswahl an Programmen, mit denen man einige der ausgewiesenen Themen bearbeiten kann. Die Inhalte der Magazine gliedern sich in 11 Kategorien:

 

1.      Die Welt von Photoshop

Hier können Sie sich von großartigen Bildern und Fotokünstlern inspirieren lassen.

2.       Das Titel-Hauptthema

Lernen Sie, wie Sie das auf der mitgelieferten DVD vorhandene Material in ein wahres Meisterwerk verwandeln.

3.       Das Titelthema

Inszenieren Sie dynamische Bildmontagen.

4.       So geht's

Erfahren Sie auf 16 Seiten Tipps und Bild-Ideen. Zusätzlich werden Werkzeuge vorgestellt und was man mit diesen machen kann.

5.       DVD-Inhalt

Video-Tutorials, Ausgangsmaterial und Software im Überblick.

6.       Fotos

Erschaffen Sie in nur 18 Workshop-Schritten ein faszinierend neues Bild.

7.       Digitale Kunst

Erfahren Sie die besten Tricks der Experten.

8.       Ihr Bild als Gemälde

So verwandeln Sie Ihre Fotos in ein Gemälde.

9.       Produkte im Test

Diverse Hard-/ und Softwares bewertet und zum Teil auch durch Pro und Kontra miteinander verglichen.

10.   Photoshop Grundlagen

Einführung zu Photoshop und Elements, plus CS-Features für digitale Kunstwerke.

11.   Ausstieg

Bilder von einem bekannten Künstler und ein kleiner Ausblick auf die nächste Ausgabe.

 

Fazit:

Das Magazin bietet viel Material und Ideen um die eigene Kreativität anzukurbeln und erklärt mit der dazugehörigen DVD auf einfachem Wege, wie man seine eigenen Bilder spannender oder sogar komplett verändern kann. Zudem ist das Heft mit 8,90 € günstiger als manch anderes Magazin und hat ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Ich finde nur schade, dass das Magazin nur alle zwei Monate herausgegeben wird.

 

345 Wörter

DFBP 913
1-20792
 

6.12.13 22:41, kommentieren

Produktbeschreibung

Adobe Creative Suite 5.5 Master Collection für Windows

Das Softwarepaket aus dem Hause Adobe ist besonders gut für all jene geeignet, die privat oder beruflich viel in den Kreativbereichen Print, Web und Video machen oder machen möchten. Die Master Collection beinhaltet gleich 19 verschiedene Programme. Folgend werde ich die wichtigsten Programme der umfangreichen Software nennen und kurz erläutern:

  • InDesign CS5.5 ist ein Programm für Layout und Satz. Es wird hauptsächlich in Werbeagenturen,  von freien Grafikern, Druckereien und Verlagen eingesetzt. 
  • Photoshop CS5 Extended ist das Bildbearbeitungsprogramm für Pixelgrafiken von Adobe und hat sich in der bildbearbeitenden Branche als Industriestandard etabliert. 
  • Illustrator CS5 ist ein Grafik- und Zeichenprogramm, welches auf Vektoren basiert. Es wird zum erstellen von Computergrafiken verwendet. 
  •  Acrobat X Pro dient der Erstellung und Bearbeitung von PDF-Dateien.
  • Flash ist eine Softwarefamilie, die Flash Professional, Flash Catalyst, Flash Builder und Flash Player beinhaltet. Sie dient der Programmierung und Darstellung multimedialer und interaktiver Inhalte.
  • Dreamweaver CS5.5 ist ein HTML-Editor. Hiermit können Websites erstellt werden.
  • Fireworks CS5 kann Raster- und Vektorgrafiken erstellen und bearbeiten. 
  •  Contribute CS5 bearbeitet Inhalte einer Webseite und ermöglicht mehreren Usern die Websites zu aktualisieren. Hierbei muss man über keinerlei Webdesign-Fähigkeiten verfügen.
  •  Premiere Pro CS5.5 ist das non-lineare Film- und Videoschnittprogramm. Das Programm läuft seit CS5 nur noch mit einem 64-Bit-Betriebssystem. 
  • After Effects CS5.5 ist ein Compositing- und Animationsprogramm. Hier lassen sich Filmaufnahmen mit computergenerierten Bildern und Effekten zusammenführen. Auch After Effects läuft seit CS5 nur noch mit einem 64-Bit-Betriebssystem. 
  • Adobe Audition CS5.5 das professionelle Audioeditorprogramm zum Bearbeiten von digitalen Audiodateien 
  •  Bridge CS5 ist das zentrale Programm für Projektdateien und Dateiformate. Es enthält eine Dateivorschau zum blättern und zoomen und stellt umfangreiche Verwaltungsfunktionen für Metaangaben zur Verfügung.

Fazit: Das Softwarepaket eignet sich perfekt für all jene, die kreativ arbeiten wollen, sei es für Hobby oder Beruf. Die Programme sind übersichtlich und man kann sich recht schnell einarbeiten, da in den anderen Programmen kaum eine Umstellung in Sachen Werkzeugen erfolgt. Programmübergreifend ist auch die Kompatibilität. Beinahe alle Programme lassen sich miteinander kombinieren (z.B. in After Effects Animationen zu erstellen, die hinterher bei Premiere Pro eingefügt werden können).  Die einzigen Nachteile an dem Softwarepaket sind der Preis, welcher mit 3.399,00 € leider etwas teuer ist und die Tatsache, dass Premiere Pro und After Effects ab dieser Version nicht mehr mit einem 32-Bit-Betriebssystem arbeiten.

 

380 Wörter

DFBP 913
1-20792 

6.12.13 22:35, kommentieren